Zwischen-Gedanken - Sein-in-der-Zeit

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NICHTS SEIN UND SOMIT ALLES SEIN

Sich nicht einschränken auf eine Identität.
Freiheit, sich zu bewegen.
Wenn alles geht, bleibt doch noch etwas.
Es hat keinen Namen und es hat keine Form.
Es ist unwandelbar.
Es kann gefüllt werden, aber auch wieder geleert.
Die Leere bleibt, 'Füllungen' gehen.
Wer bin ich?
Leere und unbesetzter Raum.

Alles gehen lassen, was den Tod in sich birgt;
alles, was geboren wurde, muss sterben.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl,
jede Vorstellung und jede Geschichte.

Hier bin ich.
Davor alles nur Geschichten,
danach alles nur Geschichten.
Dazwischen Freiheit und leerer Raum.
Es gibt nichts hinzuzufügen.

Gehenlassen - Gehenlassen - Gehenlassen ...

(Aus: Matthias Dhammavaro Jordan: Erfahre dein wahres Selbst)

***
"Was ist das Schwerste? Mit den Augen zu sehen, was vor den Augen dir liegt."
(Johann Wolfgang von Goethe)

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